FLEXImobile kann besorgten Eltern helfen zu erkennen durch welche Deppressionen Jungendliche im Alltag gehen

Kinder mit wenig Selbstvertrauen haben angst zu fragen

Heut‘ zu Tage sind Kinder in der Regel, vollständig oder nur gering geschützt, dem vollständigen Internet ausgeliefert. Was sich früher, vor 20 Jahren, nur mehr oder weniger auf den Schulhof begrenzt hatte, ist heute vor, während und nach der Schule möglich. Mobbing, Schikane, Beschimpfungen, Gewalt Videos, Sex Videos, und so weiter und so fort. Kinder, im Alter von 12 / 15 Jahren, stehen nach der Schule im Kreis und schauen sich Videos an, wie hilflose Menschen brutal verprügelt und fast umgebracht werden. Sie lachen darüber und kommentieren wie „heftig“ es gewesen ist, ohne zu erkennen oder zu verstehen, dass es sich dabei um ein Menschenleben handelt. Ohne darüber nachzudenken. Es wird einfach konsumiert und als OK wahrgenommen.

Das ist leider Alltag. Und es ist falsch. Kinder müssen verstehen was im Video vor sich gegangen ist und das diese Mensch im Video fast gestorben wäre.

Das Internet ist, bei korrekter Anwendung, ein wunderbarer Ort. Man kann es zur Unterhaltung nutzen, zum Sammeln von Informationen, zum Kommunizieren mit der Welt nutzen. Erwachsene haben das nötige Feingefühl um zu erkennen was richtig und was falsch ist. Kinder müssen dies noch lernen, denn mit 12 Jahren sind sie noch immer in der Erwachsenenausbildung und sind trotzdem solchen extremen ausgesetzt.

Zudem leiden viele von Ihnen unter Mobbing um Schulalltag. Und danach. Mobbing funktioniert heute rund um die Uhr. Man muss nur die Handynummer von jemanden haben oder den Social Media Account, und schon kann man loslegen. Kinder mit wenig Selbstvertrauen sind Opfer und werden permanent beschimpft und schikaniert. Sie sind schüchtern und verängstigt und trauen sich auch nicht die Eltern um Rat zu fragen. Sie trauen sich einfach nicht. Bis es zur Kapitulation führt. Bis Kinder es einfach leid sind auf dieser Welt zu sein und bis sie den Kampf aufgeben.

Ein schreckliches Beispiel ist „Blue Whale“ (der Blaue Wal). Jugendliche im Alter von 15 Jahren wurden von Internet Trollen manipuliert und in ein Tödlich endendes Spiel geleitet.

Jugendliche wurden von manipulativen Trollen in den Selbstmord geleitet

Jugendliche wurden von manipulativen Trollen in den Selbstmord geleitet. IMAGE: THE SIBERIAN TIMES

Die Väter und Mütter, Schwestern und Brüder von 130 Jugendlichen trauern. Die Täter sind gefunden und Ihnen wird der Prozess gemacht. Ihnen wird unterstellt 130 Jugendliche mit makaberen Spielchen indem 50 Aufgaben in 50 Tagen erfüllt werden sollten. Aufgaben wie, Selbstverstümmlung, Anschauen von brutalen Horror Filmen, aufwachen an unüblichen Zeiten und sich durch den Tag zu quälen, und vieles schreckliches mehr. Die Aufgabe für Tag Nummer 50 war dann der Selbstmord.

Ein weiteres unbenanntes 15-jähriges Mädchen wurde auch nach dem Fallen auf schneebedeckten Boden aus dem fünften Stock in der Stadt Krasnojarsk, Sibirien, verletzt.

Yulia, 15, sprang zu ihrem Tod von einem Wohnblock

Ein 14-jähriges Mädchen aus Chita wurde berichtet, sich selbst unter einen S-Bahn geworfen zu haben

Berichten zufolge haben alle Jugendlichen ihren Selbstmord auf Social Media Plattformen angekündigt. Weil Eltern, Freunde, Brüder und Schwestern nicht verstanden haben was in den Köpfen dieser Jungen und Mädchen vor sich geht, konnten sie ihre Kinder, Schwestern, Brüder und Freunde nicht vor dem Tod retten.

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