Wieso Eltern auf das Online Verhalten ihrer Kinder achten sollten

Wieso sollte man seine Kinder online im Auge behalten

Das Jahr 2017 kommt mit fantastischen technischen Spielereien daher, und im Moment ist kein Ende der technischen Möglichkeiten erkennbar. Die Welt dreht sich zwar noch immer im selben Tempo wie auch von 30 Jahren, jedoch verfliegt die Zeit unheimlich schnell, weil man damit beschäftigt ist Freundschafts-Anfragen bei Facebook zu prüfen und zu bestätigen.

Wie sollen unsere Kinder damit umgehen?

Unser eins ist seiner Zeit mit einem Nokia aufgewachsen und die einzige Ablenkung die es seiner Zeit gab, war eine SMS, ein Telefon Anruf oder den High-Score bei Snake schlagen. Die restliche Zeit hatte man mit Freunden verbracht. Man hat sich im Wald irgendwas zusammen gebaut, saß einfach nur im Stadtpark, oder verbrachte einen angenehmen Sommer-Abend am See und hat gegrillt. Seiner Zeit hatte der Wert des Wortes „Soziale Kontakte“ wesentlich mehr Gewicht und dessen Bedeutung war eine ganz andere.

Die heutige Zeit ist voll! Bis unter die Decke! Voll, mit Likes, Shares, Emoticons, Smileys, Tweets und Retweets. Ein fremder Freund (Das Wortspiel klingt wirklich gut), 14 Jahre alt, macht ein Video von einem Hund der seine Notdurft verrichtet und teilt es auf Facebook. 150 andere fremde Freunde sehen und „liken“ das Video. Ohne wirklich zu verstehen, dass, in diesem Fall, wertvolle MB, einfach so verballert wurden, um einen Hund bei seiner Notdurft zu filmen und es anschließend zu „liken“ und mit anderen fremden Freunden zu teilen. -Traurig aber wahr. So gehen Jugendliche mit Megabytes um.

Das Beispiel mit dem Hunde-Haufen ist jedoch nur verdammt harmlos, wenn man bedenkt was noch so alles einfach gefilmt und online geladen wird. Jugendliche und pubertierende haben in der heutigen Zeit Zugriff auf alles. Alles was man sich vorstellen kann, kann man auch online finden. Die Niedersächsische Landesmedienanstalt hat eine Befragung von 12- bis 19-Jährigen zum Thema Gewalt im Web 2.0 und Cyber-Mobbing durchgeführt und die Ergebnisse sind erschreckend.

Immerhin 48 Prozent der Kinder und Jugendlichen, in deren engerem sozialen Umfeld Gewalt im Netz eine Rolle spielt.

Problematisch ist hierbei, dass das Internet und dessen Schattenseiten nicht zu kontrollieren sind. Gewalt verherrlichende Inhalte sind auf Seiten wie rotten.com, youtube, myspace und auch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google und vielen Anderen problemlos erreichbar. Es gibt keinen Filter wie im Fernsehen. Das deutsche Jugendschutzgesetz ist gegen das Internet und dessen Masse an Fotos bzw. Videos mit Krieg, Folter und/oder Hinrichtungen sowie Darstellungen von echter extremer/brutaler Gewalt machtlos. Anbieter von solchen Inhalten lassen sich meistens nur schwer oder gar nicht dazu überreden diese gewinnbringenden Inhalten zu sperren oder zu entfernen.

Alle interviewten Mädchen berichten von Situationen im Chat, in denen sie sexuell belästigt wurden.

Die Studie hat Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren befragt. Und alle befragten Mädchen gaben an, sexuelle Belästigung online erfahren zu müssen. Mädchen wurden aufgefordert sich vor der WebCam auszuziehen und haben ebenfalls ganz eindeutige Angebot erhalten. Das Internet ist eine Fleischbeschau für Stalker, Perverse, Exhibitionisten und Pädophile.

In privaten Chats wie WhatsApp, Skype oder Messenger, ist eine Aufsicht nur schwer möglich. Jugendliche wollen ihre Privatsphäre mit PIN’s und Passwörtern schützen. Besorgte Eltern laufen Gefahr das Vertrauen der Mädchen zu verlieren, wenn diese das Handy prüfen möchten. Jedoch bietet weder WhatsApp noch Facebook einen Schutz gegen perverse oder Belästigungen.

Die Jungen berichten von Online-Attacken.

Jungen berichten häufiger davon online angegriffen zu werden. In vielen Fällen werden diese aufgrund ihres Bildes, Sozialen Umgangs oder auch ihrer ethnischen Herkunft online beschimpft. Jedoch bleibt es nicht dabei. Jungen hatten auch berichtet, dass deren Mütter oder gar Schwestern auf’s übelste beschimpft und bedroht wurden.

Eltern werden generell nicht als Ansprechpartner in Erwägung gezogen.

Viele von uns sind auch mal mit einem blauen Auge von der Schule nach Hause gekommen. Schon bevor man zu hause ankam, wussten die Eltern davon. Die Schule informiert die Eltern immer bei solchen Vorfällen. Eltern haben da eine Chance um zu handeln. Sie wissen das es passiert ist, diskutieren es mit den Kindern und den Eltern des anderen Kindes und hat die Möglichkeit erzieherisch einzugreifen. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so einfach. Die alte Rauferrei auf der Schulhof ist heute der online Psychoterror über soziale Netzwerke.

Eltern wissen gar nicht mehr, dass deren Kind heute, gestern und vorgestern, von 20 Mitschülern, mit übelsten Beschimpfungen auf WhatsApp im Gruppen-Chat, mental verprügelt wurde. Natürlich merkt man wenn das Kind sich anders verhält, jedoch sind die Fakten nicht mehr so klar und eindeutig wie bei einem blauen Auge oder einer Schürfwunde am Knie. Von der Schule wird niemand anrufen, weil die Lehrer es nicht sehen können. Erzieherisch können Eltern erst eingreifen, wenn sie dem Kind das Handy weg nehmen und es durchforsten. Jedoch ist es dann vielleicht schon zu spät und das Kind leidet unter Depressionen.

Eltern beaufsichtigen den Internetkonsum sowohl hinsichtlich der Dauer als auch der Inhalte nie oder nur selten

In der heutigen Zeit müssen Kinder sehr viel enger an die digitale Leine genommen werden als man es sich vorstellen mag. Eltern können immer nur dann gezielt reagieren, wenn sie genau wissen worum es geht. Und nicht wissen schützt in keinem Fall vor strafe. Die Folgen einer schlechten Erziehung können bei schlechten Noten in der Schule anfangen und in schrecklicher Drogensucht enden.

Halten Sie sich auf dem laufenden darüber was Ihre Kinder konsumieren. Welche Fotos und Videos geteilt wurden. Welche Themen besprochen werden. Meine Eltern wussten immer mit wem ich über das Haus-Telefon telefoniert hatte. Für wen ich welche Video-Kassetten kopiert habe. Meine Eltern kannten meine Freunde – und auch deren Eltern. Meine Eltern wussten bei wem ich übernachtet hatte. Zu keiner Zeit hatte ich mich kontrolliert oder beschattet gefühlt.

Nutzen Sie FLEXImobile zur digitalen Aufsicht Ihrer Kinder

Das digitale Zeit-Alter mache es für Eltern immer schwieriger zu wissen was die Kinder konsumieren, liken und teilen. FLEXImobile erlaubt Ihnen die erzieherische Aufsicht über Chats, Anrufe, Fotos, Videos, SMS, Emails usw. Mit der GPS Funktion der Software, haben Sie immer im Blick wo Ihre Sprösslinge sich aufhalten. Schule schwänzen wird damit zum Albtraum Ihrer Kinder. Aber das ist nicht alles. FLEXImobile gibt Ihnen die Möglichkeit in die Hand eingreifen zu können wenn SIE als Vater oder Mutter es für notwendig halten. Präventiv oder auch reaktiv. Man kann das Kind vor dem Fall in den Brunnen schützen, oder es dabei unterstützen aus dem Brunnen wieder raus zu kommen.

Summary
Wieso Eltern das Online Verhalten ihrer Kinder im Auge behalten sollten.
Article Name
Wieso Eltern das Online Verhalten ihrer Kinder im Auge behalten sollten.
Description
Kinder sind in der heutigen Zeit dem gesamten Internet, vollkommen ungefiltert ausgeliefert. FLEXImobile bietet Eltern die Möglichkeit einen Einblick in das digitale Leben deren Kinder zu erhalten und somit auch die Möglichkeit im richtigen Moment erzieherisch einzugreifen.
Publisher Name
FLEXImobile
Publisher Logo

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.